Rückblick: Symposium „Stationäre Behandlung von Suchtkranken - Gestern und Heute“

Das Anton Proksch Institut und der Verein Grüner Kreis luden am 17. November 2016 in den Schönbrunner Apothekertrakt, zu einem sehr erfolgreichen, gemeinsamen Symposium „Stationäre Behandlung von Suchtkranken - Gestern und Heute“.

In der Foto-Slideshow können sie den Tag noch einmal Revue passieren lassen.


Seit nunmehr 60 Jahren gibt es die stationäre Suchttherapie in Österreich. Das Anton Proksch Institut und der Verein Grüner Kreis verfügen, als größte Therapie-Einrichtungen in Österreich, über jahrzehntelange Erfahrung in diesem Bereich. Das Symposium diente einer gemeinsamen Standortbestimmung der stationären Suchttherapie und wagte einen Blick in die Zukunft anhand der derzeitigen Entwicklungen im Gesundheitssektor.


Das Programm zum nachlesen:
9.15 Uhr Begrüßung
Prim. Univ. Prof. Dr. Michael Musalek, Ärztlicher Direktor Anton Proksch Institut
Dir. Alfred Rohrhofer, Geschäftsführer Grüner Kreis
9.30 – 9.50 Uhr
Prim. Univ. Prof. Dr. Michael Musalek: „Stationäre Behandlung von Alkoholkrankheit und Medikamentenabhängigkeit - Indikationen, Therapieziele und Behandlungsmodelle“
10.10 – 10.30 Uhr
Dr. Leonidas K. Lemonis: „Stationäre Langzeittherapie bei langjährigem Konsum von illegalen Suchtmitteln: warum Altbewährtes für Suchtkranke und ihr professionelles Umfeld attraktiv bleiben darf!“
11.10 – 11.30 Uhr
Prim. Dr. Christian Korbel: „Stationäre Behandlung von Suchtkranken mit Psychosen - Dual Diagnosis“
11.50 – 12.10 Uhr
Prim. Dr. Roland Mader: „Stationäre Behandlung von stoffungebundenen Suchtkrankheiten“
12.30 – 13.30 Uhr
Podiumsdiskussion: „Stationäre Suchtbehandlung Pro und Contra“